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Industriemeister/in Holzverarbeitung (IHK)

Kurzprofil Industriemeister/in Holzverarbeitung

Das Lehrinstitut Rosenheim bildet seit Jahrzehnten Holzverarbeitungsmeister aus und ist in der Branche geschätzt und bekannt.

Der Vollzeit-Lehrgang zum Industriemeister Holzverarbeitung dauert etwa 7 Monate. Kurzprofil, alle Infos zu Zulassungsvoraussetzungen, Fördermöglichkeiten, Starttermin und Kontaktpersonen am Lehrinstitut Rosenheim finden Sie hier auf dieser Seite.

Nach abgeschlossener Ausbildung zum Industriemeister Holzverarbeitung leiten Sie typischerweise einen Produktionsabschnitt in der verarbeitenden Holzindustrie. Dort setzen Sie Mitarbeiter ein, planen und koordinieren die Produktion und überwachen die Qualität der Produkte. Industriemeister Holzverarbeitung sorgen außerdem für die Bereitstellung der Betriebsmittel und nehmen damit auch betriebswirtschaftliche Aufgaben wahr. Als Führungskräfte sind Sie eine Schnittstelle zwischen der Leitungsebene und der Produktion. Darüber hinaus arbeiten Sie Mitarbeiter ein, leiten diese an und sind für die Ausbildung von Nachwuchsfachkräften zuständig. Industriemeister im Bereich Holz sind zudem dafür verantwortlich, dass Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbestimmungen innerhalb ihres Verantwortungsbereiches umgesetzt und eingehalten werden.

nächster Kursbeginn: 15.10.2019

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Dauer & Lehrgangsinhalte

Der Lehrgang zum geprüften Industriemeister Holzverarbeitung dauert etwa 7 Monate, umfasst ca. 980 Unterrichtsstunden à 45 Minuten und ist randvoll mit aktuellem Wissen.

Die Ausbildung gliedert sich in drei Teile:

  • Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (mit IHK-Prüfung nach AEVO)
  • Grundlegende Basisqualifikationen
  • Handlungsspezifische Qualifikationen

Prüfungsinfos:
Die „Grundlegende Basisqualifikation“ beinhaltet die Prüfungsbereiche: Rechtsbewusstes Handeln; Betriebswirtschaftliches Handeln; Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung; Zusammenarbeit im Betrieb; Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten.

Im Bereich „Handlungsspezifische Qualifikationen“ werden geprüft: Technik, Organisation, Führung und Personal. Die schriftliche Prüfung erfolgt in Form von zwei Situationsaufgaben für die Handlungsbereiche „Technik“ und „Organisation“. Die dritte Situationsaufgabe aus dem Handlungsbereich „Führung und Personal“ ist Gegenstand des Fachgesprächs.

Die Prüfung zum Ausbilder legen Sie im laufenden Lehrgang ab.

Lehrgangsstruktur
  1. Ausbildereignung IHK (gem. AEVO)
    • Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (AdA- Schein)
  2. Grundlegende Basisqualifikationen (Fachrichtungsübergreifende Qualifikationen)
    • Rechtsbewusstes Handeln
    • Betriebswirtschaftliches Handeln
    • Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
    • Zusammenarbeit im Betrieb
    • Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeite
  3. Handlungsspezifische Qualifikation
    • Holzverarbeitung
    • Organisation
    • Führung und Personal
Zulassungsvoraussetzungen

Die Prüfung zum IHK-Geprüften Industriemeister Holzverarbeitung legen Sie vor der Industrie und Handelskammer für München und Oberbayern ab, die auch festlegt, wer zur Prüfung zugelassen wird.

Für die Zulassung zum Prüfungsteil „Grundlegende Basisqualifikation“ ist nachzuweisen:

  • eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Holztechnik zugeordnet werden kann und eine mindestens einjährige Berufspraxis, oder
  • eine erfolgreiche abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und danach mindestens 2 jährige einschlägige Berufspraxis oder
  • eine erfolgreiche abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxis oder
  • eine mindestens vierjährige Berufspraxis

Für die Zulassung zum Prüfungsteil „Handlungsspezifische Basisqualifikation“ ist nachzuweisen:

  • eine abgelegte Prüfung des Prüfungsteils „Grundlegende Basisqualifikation“, die nicht länger als fünf Jahre zurück liegt, und
  • über die im ersten Teil genannten Voraussetzungen hinausgehend mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis
Prüfungsstruktur

Das Weiterbildungsangebot zum Industriemeister Holzverarbeitung richtet sich an:

  • Schreiner, Tischler und alle anderen holztechnischen Berufe
  • Fachkräfte aus der holzverarbeitenden Industrie

Unsere Broschüre mit allen Informationen zur Weiterbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in Holzverarbeitung"

Broschüre herunterladen

Ihre Kontakte am Lehrinstitut Rosenheim

Johannes Steingraber Bereichsleiter Bildung
Peter Hörr Geschäftsführer
Franziska Wierer Front Office

Mit Ihrer Entscheidung für das Lehrinstitut Rosenheim liegen Sie garantiert richtig. Wenn Sie noch Fragen zum Lehrgang, zur Prüfung oder zum Wohnheim haben, rufen Sie an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir stehen Ihnen nach Absprache auch gerne zu einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

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